So fühlt man sich, wenn man nach zwei Monaten in Fukui am Bahnhof einer Millionenstadt aussteigt. Anstatt viel darüber zu schreiben,
lasse ich erstmal die Bilder sprechen.
Auf den ersten Blick ein Mausoleum, auf den zweiten eine Toilette im Schlosspark.
Und das hier wäre dann das Schloss von Osaka. Man beachte den hochmodernen Fahrstuhl...oder vielleicht übersieht man ihn auch besser.
Wenn man die 700 Yen Eintritt für das Schloss übrig hat, wird man mit einer netten Aussicht belohnt.
Das hier ist der "Deutsche Weihnachtsmarkt Osaka". Dort bekommt man leckeren Glühwein, ausgezeichnete Thüringer Rostbratwürste und einen Kaffeebecher voll Suppe für 3€. Ist also praktisch wie zu Hause.
Wer auf dem Weihnachtsmarkt mal den Kopf in den Nacken schlägt, kriegt das hier zu sehen.
1 Kommentar:
Hehe, wie geil ein deutscher Weihnachtsmarkt in Japan. Die spinnen doch die Japaner! ;)
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