Dieses Photo zeigt das Kaminari-Mon in Asakusa. Ein wirklich nettes Viertel. Das ist mal ne Reise wert...dachten sich auch die tausenden Touristen, die ich dort traf.
Das Schwarzweißphoto hier zeigt eine Straße, die wegen des Geburtstags des Kaisers gesperrt wurde. So leer sieht man Tokio ziemlich selten.
Am letzten Tag bin ich auf den Tokio Tower gestiegen. Von dort aus hat man einen guten Ausblick auf die Stadt.
Und das hier ist der Turm (rechts). Sieht dem Eiffelturm ein wenig ähnlich und ist auch ein paar Meter höher...
Soviel von den Sehenswürdigkeiten. Es gibt natürlich noch viel mehr, aber das hier waren für mich die Highlights.
Weihnachten hab ich mal auf eine unkonventionelle Art verbracht. Am Abend des 24. gingen wir zu einer kleinen Privatparty am anderen Ende der Stadt, allerdings nur für zwei Stunden, denn wir mussten unsere Bahn zurück zum Hostel kriegen. Das Problem ist, das die Bahnen in Tokio in der Regel bis 0:00 Uhr fahren. Das hat natürlich für Probleme gesorgt und zwei Mal mussten wir
sogar vom Bahnhof Ueno bis zum Hostel laufen. Das hat dann ungefähr eine Dreiviertelstunde gedauert. In unserem Zimmer erwartete uns dann meist ein Schnarchkonzert oder merkwürdige Gestalten, die um 4 Uhr morgens einem mit der Taschenlampe ins Bett leuchten. Nächstes Mal nehm ich ein Einzelzimmer!